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Dienstag, Juni 30, 2015

QuickTip: Personal Gifts




Hey ihr Lieben!

Zu Geburtstagen möchte man Kleinigkeiten verschenken, die dem Geburtstagskind Freude machen. Sachen, die besonders sind und Dinge, welche nicht nach wenigen Tagen oder gar sofort in den Tiefen von Schubladen und Schränken verschwinden.
Dabei sollte man immer den zu Beschenkenden unter die Lupe nehmen. Was mag er, welche Hobby´s oder kleine Macken hat er, welche Leidenschaften liegen in ihm. Persönliche Geschenke sind immer viel schöner als etwas von der Stange.
Meiner Mama hab ich vor einiger Zeit zu Weihnachten ein selbst zusammen gebasteltes Fotoalbum geschenkt. Es war randvoll mit schönen Momenten aus unserem gemeinsamen Kalabrien-Urlaub und ich hatte damit voll ins Schwarze getroffen. Meine Mama freut sich immer, wenn sie Bilder von ihren Töchtern kriegt, denn das sind oft wundervolle Momentaufnahmen. Auch dieses Mal geb´ ich als kleine Aufmerksamkeit ein gut gelungenes Bild von Fotoparadies auf Leinwand gedruckt mit zu ihrem Geschenk.



 Aber wie gelingt euch ein Bild so wirklich? Dafür habe ich ein paar kleine Tipps für euch:

1. Das richtige Licht
Licht = Licht. Das könnt ihr ganz schnell wieder vergessen! Fotos die im direkten Sonnelicht mittags aufgenommen werden, wirken anders als am frühen Morgen oder am Abend. Wer morgens bei Sonnenaufgang Bilder machen möchte, wird mit Fotos belohnt, die herrlich verträumt aussehen. Am Morgen ist das Licht noch ganz weich und die Welt wirkt, als würde sie gerade aufwachen. Wer jedoch abends fotografiert, dann wenn die Sonne wieder untergeht, hat diesen warmen Effekt.

2. Perspektivenwechsel
Bewegt euch! Wer nur stehen bleibt, der verpasst viele schöne Perspektiven. Es können ganz tolle Effekte entstehen, wenn ihr euch einen höheren Ort als das Model steht aussucht. Oder ihr müsst euch hinlegen und könnt nach oben oder gerade vom Boden aus auf ein stehendes oder kniendes Model blicken.
Überlegt euch auch mal wie die Perspektive auf den Bildern wirkt. Versucht euer Modell nicht immer zu zentrieren, sondern auch mal am Rand des Motivs stehen zu lassen oder den Schärfekontrast auf andere Objekte zu stellen. Probieren geht über studieren!

3. Das Auge für´s Detail
Denkt nicht im Großen, sondern auch im Kleinen. Ein Bild kann sehr schnell unstimmig wirken, wenn man Kleinigkeiten nicht korrigiert. Stellt euch mal ein total verträumtes Bild von einer Frau in einem weißen Seidenkleid vor. Und dann schauen die BH-Träger, am besten gleich noch farbige, hervor. Es ist wirklich demotivierend, wenn man eigentlich hübsche Bilder hat, nur um dann festzustellen, dass die ganze Zeit der Reißverschluss der Hose offen war oder die Falten im Pullover wirklich ganz und gar nicht schmeichelhafte Falten werfen.


1 Kommentar:

:) :( :-/ :-* :-O X( :7 :-c ~X(