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Dienstag, Oktober 29, 2013

MoroccanOil - Wie kann ich es anwenden?


Hey meine Lieben!

Ich hoffe, der Sturm hat euch nicht ganz so arg erwischt. Da ist es ja ganz schön runter gekommen! Windböen, und soviel Regen. Ich bin da grade nach Hause gefahren und wahrscheinlich im Schneckentempo über die Landstraße gekrochen. Es hat geschüttet wie aus Eimern, es war stockdunkel und die Straße durch den Wald kannte ich auch nicht. So hat sich der Weg mal eben zeitlich draaaastisch verlängert! Aber jetzt kommt ja wieder die Sonne raus. Grund genug nach dem Essen ein paar Fotos knipsen zu gehen.

Wer glaubt, Öl kann man nur für´s Haar nutzen, der liegt falsch. Meine Nagelhaut ist ein zickiges kleines Biest, welches dauerhaft unter chronischer Trockenheit leidet. Deswegen gönne ich mir hin und wieder Wellness für die Fingerspitzen. Dabei nehme ich gerne etwas von dem Öl, und reibe es mit massierenden Bewegungen in die Nagelhaut und den dazugehörigen Nagel ein. Wer mal mehr Öl übrig hat, kann es in ein kleines Becherchen füllen und erwärmen. Vorsicht meine Lieben! Nur leicht erwärmen. Öl wird schnell heiß! Und ihr wollt euch nicht verbrennen. Darin könnt ihr eure Fingerspitzen für einige Zeit reinhalten. Somit gönnt ihr ihnen ein pflegendes Ölbad. Wenn ihr sie rausnehmt, könnt ihr die Reste einmassieren. Das hilft wirklich super!
Aber auch zur Hautpflege ist MoroccanOil toll. An stark strapazierten Stellen reibe ich gerne etwas des Öles auf die Haut. Beispielsweise am Ellbogen. Oder wenn sie ganz schlimm sind, die Hände. Dadurch wird die Haut schnell wieder seidenweich. Das Öl zieht schnell ein und hinterlässt keinen ekligen Film.


Ja, aber auch für´s Haar ist Öl ein Wunder. Hier habe ich euch ja schonmal ganz genau erklärt, welche Varianten da bestehen. Meine liebste ist immernoch die Schnellkur, bei der man das Öl mit Conditioner vermischt und es eine Viertelstunde etwa beim Baden oder Duschen einziehen lässt, oder die SOS-Behandlung. Bei dieser massiere ich etwas von dem Öl in meine trockenen Spitzen. Aber nur etwas, damit kein Fettfilm entsteht. Moroccan-Oil zieht dabei wirklich größtenteils in die Haarfasern ein und legt sich nicht als dieser fettige Film drüber. Dadurch fühlen sich die Spitzen gleich viel weicher und geschmeidiger an, und nicht mehr so arg splissig. Als SOS-Behandlung ziehe ich es meinen anderen Ölen, dem Redken und dem Gliss-Kur-Öl, vor.  Da hat es für mich die besten Werte.
Doch nochmal was zum Produkt an sich. Es ist in einem dunklen Glasfläschchen, so dass es schädliche UV-Strahlen schwerer haben daran zu kommen. Die Dosierung ist durch die große Öffnung etwas tricky, es hält sich jedoch im Rahmen. Das Öl hat eine etwas dickflüssigere Textur und leuchtet honig-golden. Ein wonniger Anblick! Und der Geruch..boahr, da könnte ich mich echt nie sattriechen! Sehr toll. Aber schwierig zu beschreiben. Naja, wenn ich euch jetzt sage, er duftet fast genauso wie meine älteste Schwester, hilft euch das nicht weiter, oder?  Mhm, schnuppert unbedingt mal Probe, wenn ihr das Öl irgendwo rumstehen seht! Darin enthalten ist im übrigen Arganöl, der heilige Gral unter Haarölen. Was nicht drin ist, das sind tierische Produkte. Somit ist es vegan. Es wurden auch keine Versuche an Tieren angestellt um das Produkt zu entwickeln.

Kennt ihr MoroccanOil?
Welches benutzt ihr liebend gerne?


PR-Sample
Vielen lieben Dank an MoroccanOil!

Kommentare:

  1. Ich verwende sehr gerne Öl für die Haare.
    Ich habe das MoroccanOil einmal beim Friseur in die Haare bekommen und sie sahen danach sehr schnell fettig aus. Außerdem gefallen mir die Inhaltsstoffe nicht, vor allem wegen dem Silikon.
    Deshalb verwende ich nur natürliche Öle ohne irgendwelche Zusätze und seitdem sehen meine Haare viel schöner und gesünder aus. Ich bilde mir auch ein, dass sie schneller wachsen. Meine Lieblingsöle sind hier im Moment 100% reines Arganöl, Kokosöl oder das Vitalisierende Haaröl von khadi.

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  2. Ich habe mein Haaröl von Khadi bei Amazon bestellt. Es ist aber auch in anderen Onlineshops erhältlich.

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  3. Ich verwende Haaröl auch manchmal für meine Nagelhaut. Selbst wenn ich es in die Haare gebe, bleiben immer Reste an den Fingern, die ich dann auf der Nagelhaut verteile. Und ich finde, das hilft sehr gut. ♥

    hier geht’s zu meinem Blog ♥

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